Antworten auf häufige Fragen

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Allgemeine Fragen

Was ist der Unterschied zwischen Psycholog*innen, psychologische*r Psychotherapeut*innen und Psychiater*innen?

Psycholog*innen haben an der Universität studiert und dort ein Basiswissen über das Erleben, Empfinden und Verhalten des Menschen erlernt. Außenstehende setzen Psycholog*innen häufig mit Psychotherapeut*innen gleich, dem ist aber nicht so. Psycholog*innen können in diversen Berufsfeldern arbeiten: beispielweise bei der Polizei, in der Schule oder in der Wirtschaft, sie dürfen jedoch keine Psychotherapie anbieten. Psychotherapeut*innen hingegen haben nach Ihrem Psychologie-Studium zusätzlich eine mehrjährige, staatlich geregelte Weiterbildung in der Fachdisziplin Psychotherapie absolviert. Psychiater*innen haben zunächst ein Medizin-Studium absolviert und danach eine Ausbildung zum/zur Facharzt*in für Psychiatrie gemacht und bieten i.d.R. nur selten Psychotherapie an


Können Sie mich krankschreiben, ein Attest ausstellen oder Medikamente verschreiben?

Nein. Psychologische Psychotherapeut*innen verschreiben keine Medikamente und stellen weder eine Krankschreibung noch sonstige Atteste aus. Der Fokus liegt auf der Behandlung der psychischen Erkrankung. Psychiater*innen oder Hausärzt*innen hingegen legen ihren Fokus oftmals auf die medikamentöse Behandlung mit Psychopharmaka. Je nach Krankheitsverlauf bespreche ich gerne mögliche Optionen mit Ihnen, bei medikamentöser Behandlung beispielsweise durch Vermittlung an einen Facharzt.


Können die Sitzungen auch online stattfinden?

Ja, die Sitzungen können auch online stattfinden. Aktuell (Stand 15.05.2020) wird die Psychotherapie sowohl von den privaten Krankenkassen als auch von den gesetzlichen Krankenkassen aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie finanziert. Coaching und selbstgezahlte Psychotherapie können grundsätzlich online stattfinden. Dafür verwende ich einen von der Bundespsychotherapeutenkammer zertifizierten, sicheren Anbieter, über den die Sitzungen stattfinden können.

Psycholog*innen haben an der Universität studiert und dort ein Basiswissen über das Erleben, Empfinden und Verhalten des Menschen erlernt. Außenstehende setzen Psycholog*innen häufig mit Psychotherapeut*innen gleich, dem ist aber nicht so. Psycholog*innen können in diversen Berufsfeldern arbeiten: beispielweise bei der Polizei, in der Schule oder in der Wirtschaft, sie dürfen jedoch keine Psychotherapie anbieten. Psychotherapeut*innen hingegen haben nach Ihrem Psychologie-Studium zusätzlich eine mehrjährige, staatlich geregelte Weiterbildung in der Fachdisziplin Psychotherapie absolviert. Psychiater*innen haben zunächst ein Medizin-Studium absolviert und danach eine Ausbildung zum/zur Facharzt*in für Psychiatrie gemacht und bieten i.d.R. nur selten Psychotherapie an.

Nein. Psychologische Psychotherapeut*innen verschreiben keine Medikamente und stellen weder eine Krankschreibung noch sonstige Atteste aus. Der Fokus liegt auf der Behandlung der psychischen Erkrankung. Psychiater*innen oder Hausärzt*innen hingegen legen ihren Fokus oftmals auf die medikamentöse Behandlung mit Psychopharmaka. Je nach Krankheitsverlauf bespreche ich gerne mögliche Optionen mit Ihnen, bei medikamentöser Behandlung beispielsweise durch Vermittlung an einen Facharzt.

Ja, die Sitzungen können auch online stattfinden. Aktuell (Stand 15.05.2020) wird die Psychotherapie sowohl von den privaten Krankenkassen als auch von den gesetzlichen Krankenkassen aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie finanziert. Coaching und selbstgezahlte Psychotherapie können grundsätzlich online stattfinden. Dafür verwende ich einen von der Bundespsychotherapeutenkammer zertifizierten, sicheren Anbieter, über den die Sitzungen stattfinden können.

Ablauf


Was sind die ersten Schritte? Was sollte ich bedenken?

Sie können mich gerne per Email, Kontaktformular oder Telefon kontaktieren, damit wir zeitnah einen Termin für ein vertrauliches Erstgespräch vereinbaren können. Sie brauchen weder eine Überweisung noch Gesundheitskarte. Weitere Informationen finden Sie unter Ablauf & Kosten.


Was für Kosten kommen auf mich zu?

In der Regel übernehmen sowohl die gesetzlichen als auch die privaten Krankenkassen sowie die Beihilfe für Beamte die Kosten für eine Psychotherapie zu 100 %. Mit den gesetzlichen Krankenkassen arbeite ich über das Kostenerstattungsverfahren zusammen (keine Vorleistungszahlung nötig). Die Coachings sind eine Selbstzahlerleistung. Oftmals werden Coachings von Arbeitgebern erstattet bzw. mitfinanziert. Es gibt auch die Möglichkeit die Coachings von der Steuer abzusetzen. Weitere Informationen finden sie unter Ablauf & Kosten.


Brauche ich eine Krankenkassenkarte, Überweisung oder Verordnung?




Nein. Da ich in einer Privatpraxis für Psychotherapie arbeite, brauchen Sie weder eine Krankenkassenkarte, eine Überweisung noch eine Verordnung. Bei weiteren Fragen zum Vorgehen, schauen Sie gerne unter Ablauf & Kosten.

Sie können mich gerne per Email, Kontaktformular oder Telefon kontaktieren, damit wir zeitnah einen Termin für ein vertrauliches Erstgespräch vereinbaren können. Sie brauchen weder Überweisung noch Krankenkassenkarte. Weitere Informationen finden Sie unter Ablauf & Kosten.

In der Regel übernehmen sowohl die gesetzlichen als auch die privaten Krankenkassen sowie die Beihilfe für Beamte die Kosten für eine Psychotherapie zu 100 %. Mit den gesetzlichen Krankenkassen arbeite ich über das Kostenerstattungsverfahren zusammen (keine Vorleistungszahlung nötig). Die Coachings sind eine Selbstzahlerleistung. Oftmals werden Coachings von Arbeitgebern erstattet bzw. mitfinanziert. Es gibt auch die Möglichkeit die Coachings von der Steuer abzusetzen. Weitere Informationen finden sie unter Ablauf & Kosten.

Nein. Da ich in einer Privatpraxis für Psychotherapie arbeite, brauchen Sie weder Krankenkassenkarte, Überweisung noch eine Verordnung. Bei weiteren Fragen zum Vorgehen, schauen Sie gerne unter Ablauf & Kosten.

Zweifel


Bohren Psychotherapeut*innen in der Vergangenheit rum?

Nein. Die Betrachtung ihrer Lebens- und Krankheitsgeschichte kann durchaus sinnvoll sein, damit wir gemeinsam ein individuelles Erklärungsmodell erstellen können. Verständnis ist der erste Schritt zur Veränderung, der Fokus liegt im Rahmen der kognitiven Verhaltenstherapie allerdings auf dem „Hier und Jetzt“. Wichtig zu wissen: Sie entscheiden immer selber, wie viel Sie von sich Preis geben möchten und womit Sie sich wohlfühlen.


Muss ich alles erzählen? Wie sieht es aus mit der Schweigepflicht?

Alles, was im Rahmen der Psychotherapie bzw. des Coachings besprochen wird, ist streng vertraulich. Niemand (auch nicht die Krankenkasse) erfährt etwas über die Inhalte der Sitzungen. Manchmal ist es sinnvoll, dass ich mich mit Mitbehandler*innen oder Außenstehenden über die Psychotherapie bzw. das Coaching austausche. Das geschieht jedoch nur, wenn Sie damit einverstanden sind und mich von der gesetzlichen Schweigepflicht entbinden. Sie erzählen das, was Sie erzählen möchten. Generell gilt: Je vollständiger das Bild, desto besser werde ich Ihnen helfen können.


Woher weiß ich, dass ich hier mit meinen Problemen gut aufgehoben bin?

Durch mein Studium der klinischen Psychologie und der mehrjährigen Weiterbildung als psychologische Psychotherapeutin in dem Richtlinienverfahren Verhaltenstherapie bin ich bestens ausgebildet und kann kompetent mit Ihrem Anliegen umzugehen. Des Weiteren unterliegen unsere Gespräche der Schweigepflicht. Da die Basis einer erfolgreichen Zusammenarbeit auch immer in der gemeinsamen Beziehung liegt, hören Sie auf Ihr Bauchgefühl und schauen Sie für sich selbst, ob Sie sich wohlfühlen.


Ich bin mir unsicher, ob das für mich das Richtige ist - kann ich es auch erstmal ausprobieren?

Ja, das können Sie. Im Ablaufgespräch werde ich Ihnen die einzelnen Schritte und den Ablauf der Sitzungen erklären. Auch in den weiteren Sitzungen haben Sie jederzeit die Möglichkeit, die Therapie zu beenden, falls diese für Sie nicht das richtige Setting sein sollte. Ich bin offen für Kritik und Vorschläge und werde Sie ernst nehmen. Menschen sind sehr individuell und das ist auch gut und ok so - wir werden gemeinsam eine gute Lösung für Sie finden.


Geht es mir überhaupt „schlecht genug“?

Leid ist sehr individuell und im eigenen Kontext zu sehen. Natürlich gibt es Menschen, die andere Schicksale erlitten haben oder sich mit existenziellen Sorgen wie Geldnot, Hunger oder Krankheit auseinandersetzen müssen. Das bedeutet dennoch nicht, dass ich Sie in Ihrem individuellen Anliegen weniger ernst nehme und natürlich können Sie dennoch einen Leidensdruck verspüren, den es zu behandeln gilt. Wir können gemeinsam schauen, ob eine Psychotherapie oder ein Coaching bei Ihrer Lebenssituation und Ihrem Anliegen sinnvoll wäre. Für eine von der Krankenkasse bezahlte Psychotherapie muss eine psychische Störung nach ICD-10 vorliegen.


Reden. Hilft das überhaupt?

Reden und das Verstehen des Problems ist der Anfang. Nur wenn wir eingeschlichene Muster und Verhaltensweisen erkennen und diese verstehen, haben wir die Möglichkeit sie zu verändern. Die kognitive Verhaltenstherapie mit ihren Erweiterungen ist einer der bislang bestbeforschten Therapieansätze und ein bezahltes Richtlinienverfahren, dessen Wirksamkeit in wissenschaftlichen Studien vielfach nachgewiesen wurde. Es werden Gedanken, Verhalten aber auch Gefühle in den Fokus genommen. Weitere Informationen finden Sie unter Psychotherapie & Coaching.

Nein. Die Betrachtung ihrer Lebens- und Krankheitsgeschichte kann durchaus sinnvoll sein, damit wir gemeinsam ein individuelles Erklärungsmodell erstellen können. Verständnis ist der erste Schritt zur Veränderung, der Fokus liegt im Rahmen der kognitiven Verhaltenstherapie allerdings auf dem „Hier und Jetzt“. Wichtig zu wissen: Sie entscheiden immer selber, wie viel Sie von sich Preis geben möchten und womit Sie sich wohlfühlen.

Alles, was im Rahmen der Psychotherapie bzw. des Coachings besprochen wird, ist streng vertraulich. Niemand (auch nicht die Krankenkasse) erfährt etwas über die Inhalte der Sitzungen. Manchmal ist es sinnvoll, dass ich mich mit Mitbehandler*innen oder Außenstehenden über die Psychotherapie bzw. das Coaching austausche. Das geschieht jedoch nur, wenn Sie damit einverstanden sind und mich von der gesetzlichen Schweigepflicht entbinden. Sie erzählen das, was Sie erzählen möchten. Generell gilt: Je vollständiger das Bild, desto besser werde ich Ihnen helfen können.

Durch mein Studium der klinischen Psychologie und der mehrjährigen Weiterbildung als psychologische Psychotherapeutin in dem Richtlinienverfahren Verhaltenstherapie bin ich bestens ausgebildet und kann kompetent mit Ihrem Anliegen umzugehen. Des Weiteren unterliegen unsere Gespräche der Schweigepflicht. Da die Basis einer erfolgreichen Zusammenarbeit auch immer in der gemeinsamen Beziehung liegt, hören Sie auf Ihr Bauchgefühl und schauen Sie für sich selbst, ob Sie sich wohlfühlen. 

Ja, das können Sie. Im Ablaufgespräch werde ich Ihnen die einzelnen Schritte und den Ablauf der Sitzungen erklären. Auch in den weiteren Sitzungen haben Sie jederzeit die Möglichkeit, die Therapie zu beenden, falls diese für Sie nicht das richtige Setting sein sollte. Ich bin offen für Kritik und Vorschläge und werde Sie ernst nehmen. Menschen sind sehr individuell und das ist auch gut und ok so – wir werden gemeinsam eine gute Lösung für Sie finden.

Leid ist sehr individuell und im eigenen Kontext zu sehen. Natürlich gibt es Menschen, die andere Schicksale erlitten haben oder sich mit existenziellen Sorgen wie Geldnot, Hunger oder Krankheit auseinandersetzen müssen. Das bedeutet dennoch nicht, dass ich Sie in Ihrem individuellen Anliegen weniger ernst nehme und natürlich können Sie dennoch einen Leidensdruck verspüren, den es zu behandeln gilt. Wir können gemeinsam schauen, ob eine Psychotherapie oder ein Coaching bei Ihrer Lebenssituation und Ihrem Anliegen sinnvoll wäre. Für eine von der Krankenkasse bezahlte Psychotherapie muss eine psychische Störung nach ICD-10 vorliegen.

Reden und das Verstehen des Problems ist der Anfang. Nur wenn wir eingeschlichene Muster und Verhaltensweisen erkennen und diese verstehen, haben wir die Möglichkeit sie zu verändern. Die kognitive Verhaltenstherapie mit ihren Erweiterungen ist einer der bislang bestbeforschten Therapieansätze und ein bezahltes Richtlinienverfahren, dessen Wirksamkeit in wissenschaftlichen Studien vielfach nachgewiesen wurde. Es werden Gedanken, Verhalten aber auch Gefühle in den Fokus genommen. Dabei kommen emotionsaktivierende, schematherapeutische und achtsamkeitsbasierte Elemente zum Einsatz. Weitere Informationen finden Sie unter Psychotherapie & Coaching.

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